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Erkennen Sie Ihre Probleme
Stellen Sie sich Ihre Situation am Arbeitsplatz in Gedanken einmal vor. Also all Ihre Aufgaben, Ihre Kollegen, Ihre Vorgesetzten, usw. Auch die räumliche Situation, die Ausstattung Ihres Büroplatzes oder Arbeitsraumes. Jetzt finden Sie zunächst einmal heraus, aus welchen Gründen Sie sich gestresst fühlen.
Sind es äußere Gründe wie zu viel Arbeit, zu hohe Anforderungen, die Sie aus Mangel an Wissen oder Technik nicht so erfüllen können, wie Sie es gerne hätten? Ist ein schlechtes Betriebsklima, unzureichende Bezahlung, mangelnde oder unzureichende Kommunikation mit Ihrem Chef der Grund? Oder haben Sie Probleme im privaten Bereich – in Ihrer Beziehung, im Freundeskreis oder finanzieller Art?
Oder liegen die Ursachen in Ihnen? Setzen Sie sich zu stark unter Druck und stellen zu hohe Anforderungen an sich? Gönnen Sie sich keinen Ausgleich oder können Sie sich manchen Situationen nur schwer anpassen? Dies sind viele Fragen, die aber wichtig sind, um den Stress zu identifizieren. Stress entsteht nämlich durch ein Ungleichgewicht zwischen Anforderungen (durch andere oder einen selbst) und den persönlichen Möglichkeiten (Zeit oder Leistungsfähigkeit). Überlegen Sie als nächstes, welche Situationen Ihnen kurzfristigen Stress verursachen und welche Situationen vielleicht sogar Ursache eines langfristigen und immer stärker werdenden Stresses sind.
Sie haben grundsätzlich zwei Möglichkeiten, Stress zu vermeiden bzw. ihm vorzubeugen: Verändern Sie die äußeren Bedingungen, die zu Stress führen (stellen Sie z. B. den lärmenden Kopierer in einen anderen Raum, um in Ruhe arbeiten zu können). Und: Verändern Sie Ihre innere Einstellung (delegieren Sie z. B. eine unwichtige, aber dringend zu erledigende Aufgabe).
Sozialkompetenz – „Wie kollegial sind Sie?“
Teamfähigkeit wird heute ganz groß geschrieben. Sind auch Sie ein Teamplayer?
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