Wenn Liebe durch den Magen geht - Aphrodisiaka aus Gewürzregal und Gemüsetheke

junge Frau führt mit geschlossenen Augen eine Kirsche zum Mund„Ich hab´ dich zum Fressen gern!“ oder „Liebe geht durch den Magen!“, diese beiden Sätze zeigen deutlich den Zusammenhang zwischen genussvollem Essen und ebenso genussvoller und auch gieriger körperlicher Liebe. Ein selbst kreiertes Liebesmahl, das alle Sinne stimuliert, läutet einen lustvollen Abend ein. Diese Idee hatten schon unsere Vorfahren: Alle Kulturen kennen Gewürze oder Gemüse, die zur Steigerung sexueller Lust verzehrt wurden.

Woher die Aphrodisiaka ihren Namen haben

ApfelAphrodite, die „aus dem Schaum Geborene“, ist die griechische Göttin der Schönheit und Liebe, und zwar der lustvollen körperlichen Liebe. Sie verfügte über einen magischen Gürtel, mit dem sie fleischliche Gelüste erzeugen und steigern konnte. Seit jeher sind die Menschen aller Kulturen auf der Suche nach Mitteln, die ebenso wirksam sind. Und sie sind fündig geworden: Zahlreiche Gemüse, Obstsorten und Gewürze stehen in dem Ruf, sexuell anregend zu wirken. Sie erzeugen allerdings nicht automatisch ein lustvolles Empfinden, denn Sexualität ist immer auch an das Gehirn gekoppelt. Trotzdem können sie eine anregende oder entspannte Atmosphäre für einen liebevollen Abend unterstützen, da kommt es einfach mal auf einen Versuch an.