Endlich wieder unten ohne!
Die Barfußzeit beginnt – machen Sie mit!
Barfußlaufen ist – wenn man von kleineren Verletzungsgefahren durch Glassplitter und Dornen absieht – eine echte Bereicherung. Zum einen nehmen Sie die Welt ganz anders wahr, wenn Sie in direkteren Hautkontakt zu ihr treten. Zum anderen bestätigen aktuelle Forschungen, dass Barfußlaufen gesünder für die Gelenke ist als der beste Joggingschuh. Joggingschuhe werden nämlich ausschließlich aus Fußperspektive konstruiert. Leidtragende sind Kniegelenke und Hüftgelenke. Die wiederum profitieren vom Barfußlaufen eindeutig. Deshalb unsere Anregung: Gehen und laufen Sie öfter mal unbeschuht!
So gesund sind Barfußläufer unterwegs:
- Barfußlaufen ermöglicht den unmittelbaren Kontakt der Fußsohlen mit dem Boden; das kommt einer Massage gleich und hilft Stress abzubauen
- Barfußlaufen stärkt die Venen und beugt Krampfadern vor
- Barfußlaufen wirkt sich positiv auf Hüft- und Kniegelenke sowie die Wirbelsäule aus
- Barfußlaufen stärkt die Wahrnehmung der natürlichen Umgebung
- Barfußlaufen stärkt Muskeln, Bänder und Gelenke der Füße; Fußschäden wie Senk-Spreiz-, Knick- und Plattfuß wird effektiv vorgebeugt
- Barfußlaufen auch bei kühleren Temperaturen härtet ab und kräftigt die Immunabwehr
- Barfußlaufen beugt dem Schweißfuß vor
Wenn Sie noch keine Erfahrungen im Barfußlaufen haben, machen Sie nicht gleich den Großstadtasphalt zu Ihrem Terrain, sondern suchen Sie zunächst natürliche Untergründe auf wie Grünflächen oder Waldwege. Auch Barfußparks bieten erste Möglichkeiten zum Ausprobieren. Wichtig für den langfristigen Wohlfühleffekt ist, dass Sie das Barfußlaufen nicht nur im Strandurlaub erproben, sondern dauerhaft in Ihrem Alltag integrieren.